Eggersmann Gruppe
Unser Beginn liegt mitten in der Hochphase des legendären Wirtschaftswunders. Wir stammen damit aus einer Zeit des Aufbruchs, in der tatkräftig Lösungen geschaffen wurden – diesen Geist haben wir uns bis in die Gegenwart erhalten und so setzen wir uns jeden Tag für eine bessere Zukunft ein. Dabei haben wir uns kontinuierlich weiterentwickelt und neu erfunden. Aus der regionalen Bauunternehmung von einst ist so eine breit gefächerte und international aktive Unternehmensgruppe geworden.
Unsere Entwicklung ist voller spannender Ereignisse. Klicken Sie sich hier durch die wichtigsten Jahre!

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.

Mit der Einweihung unseres neuen Energiewerkes in Nieheim stellen wir passend zu unserem 75. Jubiläum ein ganz besonderes Projekt fertig. Es ist die größte Einzelinvestition unserer Geschichte und zugleich ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Mit den vereinten Kräften aller drei Geschäftsbereiche zeigen wir, wie die Transformation von einer Kompostanlage zu einem hochmodernen Energiewerk aussehen kann.

Durch eine Kooperation unserer gruppeneigenen Eggersmann GmbH mit der externen Eggersmann Impaktor GmbH können wir unser Portfolio im mobilen Recycling um kostengünstige Einstiegslösung sowie Technologien zur Mineralikaufbereitung erweitern.

Maximale Anlageneffizienz kann heutzutage nur noch durch digitalisierte Prozesse und KI-basierte Datenauswertung erreicht werden – modernste Maschinen und genau abgestimmte Verfahrenstechnik allein reichen dafür nicht mehr aus. In diesem Sinne haben wir mit unserer ESA app eine eigene Lösung für das digitale Anlagenmanagement entwickelt. Nach einer ausführlichen Pilotphase bei namenhaften Kunden haben wir die ESA app 2024 auf der IFAT in München in den Markt eingeführt.

2022 gewinnen wir die BIG als Verstärkung für unsere Bausparte. Das 2005 in Paderborn von Reiner Glowienka gegründete Unternehmen hat sich über die Region hinaus als versierter Partner für Infrastrukturprojekte wie Brückenbau und Brückensanierung etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus auch Hochbauprojekte verschiedener Art und spezielle Ingenieurbauprojekte wie Klärwerke.

Das Traditionsunternehmen Walther Reichert aus Hamburg realisiert seit 1933 Bauvorhaben in einem Gebiet bis nach Kiel. Das Angebot umfasst dabei alles von der Projektentwicklung, dem Rohbau, den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Sanierung. Gerade mit der Errichtung hochwertiger Wohnquartiere hat sich das Unternehmen einen Namen in Hamburg gemacht.

BACKHUS, FORUS, TEUTON, TERRA SELECT – all diese früheren Marken werden nun unter einer neuen zusammengefasst: Eggersmann. Die alten Namen bleiben zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Maschinentypen bestehen. Mit dieser strategischen Entscheidung wird die im Recyclingmarkt längst bekannte Tatsache unterstrichen, dass wir von Eggersmann mittlerweile von der Mobilmaschine bis hin zum vollständigen Anlagenbau der Ansprechpartner für Recyclinglösung unterschiedlichster Art sind.

Durch den Erwerb von farmatic aus Nortorf erlangen wir professionelles Know-how im Bereich des Behälterbaus. Die Marke ist fester Bestandteil unseres Bauwesens und realisiert Tanksysteme auf der ganzen Welt.

Durch den Einstieg bei E&F Elektrotechnik konnten wir uns als zuverlässiger Partner bei einem langjährigen Nachunternehmer beweisen. E&F hat mit uns schon zahllose Projekte realisiert.

Die TEUTON sind unsere ersten eigens entwickelten und produzierten Mobilmaschinen. Es handelt sich bei Ihnen um mobile Einwellenzerkleinerer mit besonders hohem Drehmoment. Sie sind äußerst vielseitig und können von Grünschnitt über Sperrmüll bis hin zu Reifen verschiedenstes Material aufbereiten. Mit der Kombination aus FORUS und TEUTON können wir so die wichtigsten Anwendungen in der mobilen Abfallbehandlung bedienen.

Mit BETONT machen wir einen großer Schritt im seriellen Bauen. An unserem 2016 in Halle Westf. erworbenem Standort fertigen wir so fortan konstruktive Betonfertigteile und Designelemente wie Fassaden in einem modernen Werk mit gleichbleibend hoher Qualität – unabhängig von Wetter und Witterung. Gerade standardisierte Systeme und Baugruppen lassen sich so noch kosteneffizienter und schneller realisieren.

Durch die Integration des Maschinenbauers FORUS aus Waren an der Müritz werden wir endlich zum Vollsortimenter im mobilen Recycling. Das Unternehmen ist 1976 aus einem DDR-Kombinat für Forsttechnik hervorgegangen und auf Zerkleinerer mit zwei Wellen spezialisiert. Fortan können wir daher nun die gesamte mobile Prozesskette aus zerkleinern, sieben und umsetzen bedienen. Den früheren Firmennamen tragen heute ausschließlich unsere mobilen Zweiwellenzerkleinerer.

Mit BEKON wird einer der weltweiten Technologie- und Marktführer Teil unserer Recyclingsparte. Das Unternehmen aus Unterföhring nahe München forscht bereits seit 1992 auf diesem Gebiet und hält unzählige Patente. Außerdem kann es Referenzen auf der ganzen Welt vorweisen. Wie KOMPOFERM ist das Unternehmen auf Fermentertunnel im Batch-Betrieb spezialisiert. Die Unternehmen werden zusammengeführt – heute findet sich nur noch das Symbol von KOMPOFERM hinter dem BEKON Logo.

2015 werden Robert und Matthias Eggersmann offiziell zu Gesellschaftern. In den folgenden Jahren treten die Söhne von Karlgünter Eggersmann auch Ihre berufliche Laufbahn in der Gruppe an. Robert Eggersmann fokussiert sich dabei auf den Bereich Digitalisierung und treibt gerade auch die Entwicklung des digitalen Anlagenmanagements voran. Matthias Eggersmann widmet sich dagegen besonders dem Bauwesen und steigt in die Leitung des Ingenieurbüros ein. Damit ist nun bereits die vierte Generation der Familie im Unternehmen aktiv.

2014 weiten wir auch das Mobilmaschinenportfolio weiter aus. Durch den Erwerb von Terra Select führen wir nun auch mobile Trommelsiebmaschinen und mobile Sternsiebmaschinen. Die Trommelsiebmaschinen heißen seit 2020 alle TERRA SELECT, während für die Sternsiebmaschinen der Name STAR SELECT eingeführt wird. Durch diese strategische Erweiterung kommen wir auch dem Anspruch eines Vollsortimenters in der mobilen Aufbereitung ein ganzes Stück näher.

Der Maschinenbauer Hartner ist 1985 gegründet worden und produziert seit 1999 stationäre Recyclingmaschinen. Besondere Bekanntheit erreicht vor allem der 2002 in den Markt eingeführte Ballistik-Separator namens »Ball-Sort«. Durch die Eingliederung von Hartner weiten wir so unser Angebot an stationären Maschinen weiter aus. Die einstigen Mitbewerber BRT und Hartner werden von uns zu der Marke BRT HARTNER zusammengeführt.

Mit der Übernahme von BRT ergänzen wir unser Leistungsangebot im Recycling nun auch um stationäre Recyclingmaschinen. Das Unternehmen war 1993 von Manfred Bayer in Tecklenburg gegründet worden und ist 2013 weltweit bekannt für seinen »SCHLITZ-O-MAT« genannten Sacköffner. Dieser ist unter dem Namen »BRT HARTNER BO« bis heute das Flaggschiff des nun in Ibbenbüren ansässigen Unternehmens. Für uns war die Übernahme ein wichtiger Schritt zum Komplettanbieter für Recyclingtechnologie.

Durch unseren Erwerb der 1984 von Friedrich Backhus gegründeten Marke BACKHUS steigen wir in das mobile Recyclinggeschäft ein. Das Unternehmen war damals bereits Weltmarktführer für Mietenumsetzer zur Kompostierung und Trockenstabilisierung. Eine Position die wir im Laufe der Zeit nicht nur verteidigen, sondern auch weiter ausbauen konnten.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben für uns Priorität. Die 2008 auftretenden Probleme mit dem schweren Korrosionsschutz unserer Recyclinganlagen waren daher für uns inakzeptabel. Unsere Mitarbeiter entwickelten deshalb eine eigenes Strahlmitteladditiv, um ölige und fettige Produktionsrückstände im Strahlprozess sicher zu entfernen. Dieses wird von PantaTec seitdem anderen Anwendern zur Optimierung ihrer Strahlprozesse angeboten.

Jahrelang errichteten wir bereits Gebäude für Recyclinganlagen – für die eigentliche Anlage im Innern waren jedoch spezielle Anlagenbauer zuständig. 2007 geriet ein für uns besonders wichtiger Partner auf diesem Gebiet in eine wirtschaftliche Schieflage. Dies gefährdete auch unsere gemeinsamen Projekte. Fest entschlossen an unseren Vereinbarungen festzuhalten und vertrauend auf unsere in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen, gründeten wir mit vielen seiner früheren Mitarbeiter einen eigenen Anlagenbau in Bad Oeynhausen.

Wir haben sehr früh den Wert von Bioabfall erkannt. Als Kompost ist er nicht nur ein natürlicher Bodenverbesserer, sondern er kann vorher auch noch vergärt werden. Mit der Tunnelfermentation im Batch-Betrieb von KOMPOFERM waren wir einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Außerdem legten wir mit KOMPOFERM den Grundstein für unsere heute international bekannte Recyclingsparte. Nach der Übernahme unseres weltweit renommierten Mitbewerbers BEKON im Jahr 2016 ging die KOMPOFERM in dieser neuen Gesellschaft auf.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

In Deutschland fehlt es an modernen Feuerwachen. Ein Radiobeitrag zu diesem Thema lässt uns alle aufhorchen. Als anspruchsvolle Sonderimmobilien werden bei Feuerwehrgerätehäusern in der Regel Planung und Bau zusammen ausgeschrieben. Schnell entwickeln wir Konzepte und Lösungen, um die Errichtung zu standardisieren. Heute verfügen wir über unzählige Referenzen in ganz Deutschland und sind ein gefragter Partner für diesen speziellen Gebäudetyp.

2004 geht der Kreis Gütersloh mit uns unsere erste Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP/PPP) für die Förderschulen in Rietberg ein. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, für den wir noch heute dankbar sind. Immerhin gibt es damals in ganz Deutschland weniger als ein Dutzend dieser damals neuen Kooperationen aus Bauunternehmung und öffentlichem Träger. Möglich wurde dies durch unser 1996 gegründetes Objektmanagement. Für die Schulen gewährleisten wir bis heute erfolgreich den Betrieb.

KOMPOTEC erhält mit dem neuen Kompostwerk in Nieheim bedeutenden Zuwachs. Die Anlage wird uns in Zukunft immer wieder zur Einführung neuer Verfahren und Technologien dienen. So werden hier im Laufe der Jahre beispielsweise unsere erste eigene KOMPOFERM Biogasanlage sowie unsere erste innovative Kompostfeinaufbereitungslinie mit CO2MPOSTCLEANER errichtet. Auch steht hier unser erster ARCTOS Vorzerkleinerer. Ab 2024 erfolgt dann die Transformation zum Energiewerk.

Über KOMPOTEC produzieren wir immer mehr hochwertigen Kompost. Um diesen angemessen zu vermarkten, übernehmen wir 1998 BIOTERRA und gründen 1999 die gleichnamige Vertriebsgesellschaft. Über diese setzen wir uns auch für die Anerkennung von kompostiertem Bioabfall als wertvollem Bodenverbesserer ein. Dank zertifizierter RAL-Qualität findet er dann sogar in der Landwirtschaft Verwendung.

Thomas Hein beginnt 1998 als Bauleiter bei Fechtelkord & Eggersmann. Schnell erweist er sich als besonders zuverlässig und fähig. 2005 erhält er so für Fechtelkord & Eggersmann Prokura und wird 2009 Geschäftsführer. Durch seinen Einsatz trägt er stark zum Wachstum der Gruppe bei und leitet diese an der Seite von Karlgünter Eggersmann. Das erfolgreiche Prinzip dieser Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern wird von ihnen auf nahezu alle Gesellschaften übertragen.

Von 1958 bis 1998 war Antonius Eggersmann Geschäftsführer und leitete uns durch bewegte Zeiten. Nach rund 40 Jahren verabschiedet er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand und macht seinen Sohn Karlgünter Eggersmann zum alleinigen Geschäftsführer.

Wir wollen Kunden auch über die Fertigstellung hinaus ein verlässlicher Partner sein. Daher gründen wir unser eigenes Objektmanagement und kümmern uns fortan auf Wunsch gerne um Instandhaltung oder gar den vollständigen Betrieb unterschiedlicher Gebäude. Das Angebot ist gerade bei öffentlichen Aufträgen sehr beliebt und machten uns zu einem gefragten Generalunternehmer. Planen, bauen und betreiben wird gelebte Realität. Darüber hinaus qualifizieren wir uns durch dieses Angebot für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP/PPP) – so gehören wir zu den ersten Bauunternehmen in Deutschland, welche mit öffentlichen Trägern gemeinsam Projekte in dieser Form umsetzen.

1992 ist für uns wegweisend. So errichten wir in Gütersloh unser erstes eigenes Kompostwerk und gründen für den Betrieb die KOMPOTEC Kompostierungsanlagen GmbH. Dieses Ereignis ist für uns in dreifacher Hinsicht von großer Bedeutung: Erstens ist gibt es fortan neben dem Bauwesen eine eigene Kompostiersparte, zweitens wird damit auch der Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt und drittens errichten wir hier zum ersten Mal das Gebäude einer Abfallbehandlungsanlage. Fortan entwickeln wir ein großes Interesse für Abfallbehandlung und Recycling. Am 1. Juni 1993 nehmen wir die Anlage in Betrieb.

Wir wagen den nächsten Schritt: Mit der Kompetenz unseres neuen Ingenieurbüros entwickeln wir die einfachen Systemschalungen für Güllebehälter weiter. Fortan bieten wir auch Kläranlagen mit standardisierte Systemschalungen an und stoßen damit in den konstruktiven Ingenieurbau vor. 1999 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und errichten einen noch anspruchsvolleren Faulturm für die Kläranlage in Hamm.

Karlgünter Eggersmann tritt 1985 als Bauingenieur in die Fechtelkord & Eggersmann GmbH ein und überzeugt seinen Vater von der Idee eines eigenen Ingenieurbüros. Dies wird noch im selben Jahr gegründet. Dank dieses Ingenieurbüros können wir fortan auch komplexere Aufträge aus dem konstruktiven Ingenieurbau sowie große Projekte betreuen. Damit sind wir einen ganzen Schritt weiter an unserer heutigen Rolle als Generalunternehmer.

Anknüpfend an unseren Erfolg mit den standardisierten Ställen weiten wir 1984 unser Leistungsangebot für die Landwirtschaft aus. So bieten wir fortan auch standardisierte Baugrößen für Güllebehälter mittels Systemschalungen. Später weiten wir dieses Prinzip auf Kläranlagen aus.

In den 1970er Jahren setzt eine Modernisierung der Landwirtschaft ein. Um die vielen Anfragen qualitativ hochwertig und zugleich möglichst zügig zu bedienen, entwickeln wir serielle Baukonzepte. So bieten wir den Kunden Schweine- und Bullenmastställe in bestimmten Baugrößen an. Dadurch entfällt ein Großteil des Planungsaufwandes und die Projekte können bei gleichbleibend hochwertiger Bauausführung nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger realisiert werden.

Das Wort "schlüsselfertig" ist Anfang der 70er Jahre in aller Munde. Wir sind bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Darüber hinaus beginnen wir auch damit alle Architektur-, Planungs- und Realisierungsaufgaben von der Übernahme bis zur Inbetriebnahme von Bauprojekten selbst durchzuführen. Bis heute gehört dieses Prinzip in der gesamten Firmengruppe Eggersmann zum Standard. Das Ziel: eine möglichst kundenfreundliche Abwicklung der Projekte durch uns als Generalunternehmer.

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Nach dem viel zu frühen Tod von Karl Fechtelkord überträgt seine Tochter Johanna die Geschäftsleitung an den Handwerkermeister Antonius Eggersmann. Im Zuge der Zusammenarbeit lernen sich beide besser kennen und lieben. Durch die Heirat 1960 wird aus der Bauunternehmung Fechtelkord die heutige Fechtelkord & Eggersmann GmbH.

Ursprung unserer Unternehmensgruppe ist die 1951 von Karl Fechtelkord gegründete Bauunternehmung. Mit einer Handvoll Mitarbeitern leistet er wichtige Aufbauarbeiten für private, landwirtschaftliche und gewerbliche Bauvorhaben in der Region um Marienfeld. Sein großes Engagement steht dabei ganz im Zeichen der allgemeinen wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung.
Das Leben besteht aus Veränderung. Wir wollen diese Veränderungen aktiv mitgestalten und uns so auf die Zukunft vorbereiten. Dafür haben wir immer wieder neue Wege eingeschlagen. Dies war maßgeblich für unseren Erfolg und unser Wachstum. Dabei gibt es bestimmte Leitlinien, die uns besonders wichtig sind.

Unterbrechungen am Bau minimieren – das war uns schon früh wichtig. 1963 nutzten wir daher als eine der ersten Bauunternehmungen ein Zelt zur Überdachung unserer Baustellen, um möglichst termintreu unsere Projekte zu realisieren. Heute können wir mit unserem modernen Fertigteilwerk BETONT in Halle nicht nur konstruktive Betonfertigteile, sondern auch Designelemente wie Fassaden wetterunabhängig und in serieller Fertigung herstellen.

Wir wollen die Projekte unserer Kunden möglichst schnell und kosteneffizient errichten – traditionelle Handwerkskunst allein reicht dafür nicht. Daher arbeiten unsere Bauunternehmungen verstärkt mit konstruktiven Betonfertigteilen von BETONT, wofür wir 2024 sogar mit dem Zukunftspreis der Handwerkskammer OWL ausgezeichnet wurden. Doch wir sind damit noch lange nicht am Ziel. Auch in Zukunft werden wir die Entwicklung serieller und modularer Vorfertigung weiter vorantreiben.
Die kosteneffizientere Gestaltung unserer Prozesse durch innovative Methoden hat bei uns Tradition. So haben wir uns schon früh mit standardisierten Konzepten für die systematische Errichtung bestimmter Baugruppen und Gebäudetypen auseinandergesetzt. Diese Entwicklung begann mit einer Auswahl an standardisierten Baugrößen für Schweineställe in den 1970er Jahren und wurde von uns im Laufe der Zeit auf sogar auf Recyclinganlagen übertragen. Ab 1984 begannen wir außerdem mit dem Einsatz von Systemschalungen – erst nur für einfache Güllebehälter, dann sogar im konstruktiven Ingenieurbau für Kläranlagen. Zwar konnten wir bei Sonderimmobilien wie Feuerwachen oder Schulen nicht immer völlig genormte Baugruppen einsetzen, aber viele dieser Projekte folgen bestimmten standardisierten Konzepten, sodass wir aufbauend auf unserer Erfahrung besonders schnell zukunftsfähige Lösungen für unsere Kunden entwickeln konnten.

Mit dem Bau unseres ersten eigenen Kompostwerkes in Gütersloh 1992 haben wir auch erstmals den Weg der der Abfallbehandlung beschritten. Hier sahen wir ein besonders großes Potenzial für serielle Baugruppen. 2002 errichteten wir unsere erste Mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage in Osterholz und perfektionierten 2003 unser eigenes Rottetunnelsystem für die modulare Bauweise. Mit der Gründung unseres eigenen Anlagenbaus 2007 weiteten wir serielle und modulare Bauweisen auch auf andere Bereiche aus: Bei Fermentertunneln werden so beispielsweise die Rückwände seit 2010 mit der entscheidenden Verfahrenstechnik in einer Teilverschalung vormontiert und als fertiges Modul in die ganze Welt verschickt. Erst durch die Einführung solcher innovativen und kosteneffizienten Produktionsprozesse konnten wir als mittelständisches Unternehmen auf dem globalen Recyclingmarkt eine bedeutende Rolle einnehmen. Mit unseren 2026 eingeführten Systemlösungen für preissichere und schnell implementierbare Kleinanlagen möchten wir diesen internationalen Erfolg fortsetzen.

Wir haben schon in den 1990er Jahren den Wert von vermeintlichen »Abfällen« erkannt. Seitdem betrachten wir sie als kostbare Rohstoffquellen, die durch die richtige Behandlung erschlossen werden können. Dieses Denken hat uns zu einer der weltweit treibenden Kräfte in der Recyclingbranche werden lassen. Wir versorgen Entsorgungsdienstleister jeder Größe mit den notwendigen Lösungen, um so viele Wertstoffe wie möglich aus Ihren Abfällen zurückzugewinnen – selbst nach der Verbrennung!
Besonders setzten wir uns dabei für Bioabfall ein, welchen wir bevorzugt »Biogut« nennen. Denn was hier entsorgt wird, hat unglaubliches Potenzial. Richtig behandelt trägt er als Gütekompost zur natürlichen Bodenverbesserung in der Landwirtschaft bei und ermöglicht die Produktion neuer Lebensmittel. Doch aus diesem geschlossenen Kreislauf heraus kann auch Biogas und damit Energie gewonnen werden. Damit ist Biogut nicht nur Wertstoff, sondern auch ein wichtiger Energieträger.

Methan muss nicht fossiles Erdgas sein. Es kann auch durch die Aufbereitung von Biogas hergestellt werden. Wir sind über BEKON einer der weltweiten Technologieführer für die Vergärung von Biogut. An den Standorten unserer Kompostiersparte erzeugen wir so auch schon lange selbst Energie auf diese Art. Mit unserem neuen Leuchtturmprojekt in Nieheim zeigen wir seit 2026 beispielhaft, wie aus Entsorgungsdienstleistern regionale und autarke Energieerzeuger werden können. Durch die Implementierung unseres neuen kontinuierlichen Vergärungsverfahrens sowie den kombinierten Einsatz von Photovoltaikanlagen und Windkraft ist uns die Transformation unserer Kompostierungsanlage zu einem hochmodernen Energiewerk gelungen. Dank einem KI-gesteuerten Energiemanagement erzeugt das Werk völlig nachhaltig Biomethan für tausende Haushalte.

Biogas ist äußerst vielfältig und muss nicht unbedingt wie in Nieheim zu Biomethan veredelt werden. Alternativ ist auch eine Aufbereitung zu CNG oder LNG sowie eine direkte Verstromung möglich. Dabei ist die Erzeugung von Biogas nicht volatil, sondern planbar. Außerdem lässt Biogas sich ohne Verlust speichern und kann auch gezielt bei Engpässen im Netz verstromt werden. Wir leisten daher mit jedem einzelnen unserer Projekte einen wichtigen Beitrag für eine erfolgreiche Energiewende.

Ganzheitliche und dauerhafte Partnerschaften waren uns schon immer sehr wichtig. Wir möchten nicht ein, sondern der Ansprechpartner für das ganze Projekt sein. Daher haben wir uns kontinuierlich von einer einfachen Bauunternehmung zu einem Generalunternehmer entwickelt. Wichtige Schritte waren dazu die Einführung des schlüsselfertigen Bauens in den 1970er Jahren und die Gründung unseres Ingenieurbüros 1985. Durch die Schaffung unseres Objektmanagements 1996 können wir unsere Kunden außerdem noch viele Jahre über die Fertigstellung hinaus begleiten. Daher waren wir 2004 auch eines der ersten Bauunternehmen in Deutschland, dass für öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP bzw. PPP) ausgewählt wurde. Seitdem haben sich öffentliche Träger immer öfter für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit uns entschieden. Dieses uns entgegengebrachte Vertrauen wissen wir sehr zu schätzen.

Unser Anspruch gilt dabei nicht nur für das Bauwesen, sondern auch für das Recycling. Hier tritt unser Anlagenbau ebenfalls gemäß unserem Leitsatz Planen · Bauen · Betreiben als Generalübernehmer auf und begleitet Kunden weltweit durch jede Leistungsphase des Projektes. Dabei bieten wir neben der Planung, der Montage und der Inbetriebnahme auch die Fördertechnik und den Stahlbau aus eigener Fertigung. Einen Großteil der Key-Machines können wir über BRT HARTNER ebenfalls liefern. Seit 2024 umfasst unsere Angebote sogar das digitale Anlagenmanagement und die Prozessoptimierung durch unsere ESA app. Kunden überall auf der Welt vertrauen auf diese vollumfängliche Betreuung durch uns.
Unsere Gruppe hat in 75 Jahren Firmengeschichte unzählige bedeutende Projekte auf der ganzen Welt realisiert. Eine kleine Auswahl besonders wichtiger Meilensteine und Prestigeprojekte können Sie sich hier ansehen (Anordnung nach Jahr der Fertigstellung/Inbetriebnahme) :

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy

In der Abteikirche von Marienfeld haben wir ab 1958 unter anderem die neue Heizung samt den Schächten eingebaut. Viele wissen es heute wohl nicht mehr, aber tatsächlich waren Kirchen die ersten Sonderbauten, auf die wir uns spezialisierten. Dies lag unter anderem daran, dass diese Projekte für Antonius Eggersmann eine besondere Herzensangelegenheit waren und er sich sogar im Gemeinderat der Pfarrkirche Marienfeld engagierte.

Der Einsatz von Spannbeton ist eine besondere ingenieurstechnische Herausforderung – wir haben uns ihr 1991 das erste Mal bei der Errichtung eine Brücke in Sassenberg gestellt.

Unser allererstes Kompostwerk! Es ist das erste, das wir je gebaut haben und auch das erste, welches wir selbst betreiben. Es war damit ein wegweisendes Projekt. Durch dieses Werk haben wir uns von einem Bauunternehmen zu einer Unternehmensgruppe entwickelt. Außerdem hat es uns für eine nachhaltige Abfallbehandlung sensibilisiert.

Die mechanisch-biologische Recyclinganlage Osterholz war unser erstes Projekt mit mechanischer Aufbereitung. Damals haben wir noch mit einem anderen Anlagenbauer zusammengearbeitet, aber schon einige Jahre später sollte sich dies ändern. Heute errichten wir selbst als Generalunternehmer weltweit Anlagen in jeder Größe.

Der Bau des 4-Sterne-Superior-Hotels in Rietberg ist 2006 ein Eigenprojekt unserer Gruppe. Dementsprechend habe wir es natürlich in Eigenleistung geplant, schlüsselfertig gebaut und kümmern uns auch um Instandhaltung und Betrieb. Die Einweihung erfolgte im November 2007. Das Hotel ist nicht nur für unsere Gruppe ein beliebtes Tagungszentrum, sondern hat sich weit über die Region hinaus einen Namen für hervorregenden Service, köstliches Essen und sein zum Verweilen einladendes Ambiente gemacht. Schon 2010 wurde es daher noch einmal deutlich erweitert.

Bei dieser Anlage für die mechanische Behandlung von Altholz in Finnland haben wir die Ausführungsplanung auf Finnisch erstellt. Eine solcher Auftrag im Ausland war damals noch ein großer Schritt für uns. Mittlerweile haben der Eggersmann Anlagenbau und BEKON an über 150 Projekten weltweit mitgewirkt – bei manchen als Generalübernehmer bei anderen als Nachunternehmer. Die Projekte im Ausland zählen wir dabei heute gar nicht mehr…

Der Rohbau des Theaters Gütersloh zählt zu unseren erinnerungswürdigsten Projekten. Die Statik und die Fertigung in Ortbeton erwiesen sich als besonders anspruchsvolle Herausforderungen. Trotzdem sind wir der Stadt Gütersloh sehr dankbar, dass wir an diesem beeindruckenden und später auch mehrfach ausgezeichneten Projekt mitarbeiten durften.
Bildquelle: © Volker Zimmermann

Von Finnland in den Irak: Weil unser erstes Auslandsprojekt als Generalunternehmer so hervorragend funktioniert hat, haben wir uns bald darauf um einen Großauftrag für eine mechanische Behandlungsanlage mit mehr als 180.000 t Durchsatz pro Jahr im Irak beworben. Am Ende waren wir um einen weiteren erfolgreichen Abschluss, viele wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Selbstbewusstsein reicher.

Auf nach Israel! Hier haben wir 2015 eine mechanische Behandlungsanlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff aus Siedlungsabfall realisiert. Der Jahresdurchsatz beträgt bemerkenswerte 344.000 t pro Jahr.

Neben der Anlage in Israel haben wir 2015 auch noch eine in Singapur in Betrieb genommen. Hier zur jährlichen Aufbereitung von 45.000 t Rostasche und Schlacke aus der Müllverbrennung zu Ersatzbaustoff. Wie zu sehen ist, sind wir im Laufe der Jahre bereits sowohl im Leistungsangebot als auch mit unseren Leistungskapazitäten gewachsen. Aufträge für unterschiedliches Material in verschiedenen Ländern sind für uns bereits Alltag.

Wir haben uns mittlerweile als Anlagenbauer für Großprojekte fest etabliert. 2018 stellen wir eine bedeutende Anlage zur Ersatzbrennstoffproduktion aus Leichtverpackungen und Gewerbeabfällen fertig. Jahresdurchsatz: 210.000 t.

Marl war 2019 mit 200.000 t Jahresdurchsatz eine der größten Sortieranlagen zur Auftrennung von Leichtverpackungen in verschiedene Wertstofffraktionen. Sie steht für den Aufstieg des Kunststoffrecyclings in Europa – und dafür, dass wir auch in diesem Leistungssegment ein gefragter Generalunternehmer geworden sind.

Eine Anlage für 370.000 t Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieabfall – das war der gewaltige Großauftrag, den wir 2020 im Hafen von Dubai realisieren durften. Ein Projekt der Superlative in einer Stadt der Superlative.

2020 realisierten wir im Irak Corona und allen Reisebeschränkungen zum Trotz unsere erste Eggersmann FUEL Anlage. Dabei handelt es sich um einen speziellen Ersatzbrennstoff, der mit unserem eigens entwickelten Verfahren auch die getrocknete Biomasse nutzt. Damit ist er auch nachhaltiger. Der Ersatzbrennstoff wird in der regionalen Zementproduktion genutzt und liefert kostengünstige Energie für den Ausbau der Infrastruktur.

Altholz als Energiequelle: Mit der mechanischen Aufbereitungsanlage in Lengede haben wir aktiv zum Kohleausstieg Braunschweigs beigetragen. 180.000 t Altholz werden dort jährlich zu Hackschnitzeln für die Verstromung aufbereitet. Die zwei völlig autarken Linien der Anlage machen das Projekt nicht nur störungsunempfindlicher, sondern auch einzigartig.

Planen, bauen und betreiben – unsere Leistungen werden überall in Deutschland in Anspruch genommen. So auch in Passau, wo 2023 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt eingeweiht wurde. Wir sind Generalunternehmer für alle Leistungsphasen. Dazu zählen auch die Instandhaltung und die Betriebsleistungen für die nächsten 25 Jahre.

Mit 160.000 t Sortierkapazität für Leichtverpackungen ist die mechanische Aufbereitungsanlage in Esbjerg die größte Anlage dieser Art in Dänemark und eine der bedeutendsten von Skandinavien. Außerdem ist es eines der ersten Projekte zur Vorbereitung von Kunststoffen für chemisches Recycling im industriellen Maßstab.

Bad Salzuflen will einen modernen Medicampus schaffen. Dazu soll auch das Kurhaus als Tagungs- und Kongresszentrum revitalisiert werden. Diese ehrenvolle Aufgabe wird uns als Generalunternehmer übertragen. Über die BIG sind wir außerdem auch an dem Ärztehaus und der Festhalle an den weitläufigen Plänen beteiligt. Den angrenzenden Fürstenhof haben wir sogar als Gruppe erworben und werden ihm in Eigenleistung zu neuem Glanz verhelfen.
Bildquelle: © Magdalena Kocy